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SHC- Aktuell, Vereinszeitschrift des
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Zunächst erhält der Leser eine Rassebeschreibung, die ziemlich gewitzt geschrieben ist und sämtliche Eigenschaften, Fähigkeiten und auch Unarten der Akitas anschaulich beschreibt. Im Anhang stellen sich die Autoren kurz vor, und auch die Hunde, die sozusagen "den Stoff" für dieses Buch lieferten, werden beschrieben. Freundlicherweise wurde mir von der Herausgeberin Beate Pürner ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, sowie die Erlaubnis zur Veröffentlichung einer Leseprobe erteilt. An dieser Stelle dafür noch einmal herzlichen Dank. Von diesem Buch erfahren habe ich durch eine der Autorinnen, Nicole Kuschel, die den Kontakt zur Herausgeberin hergestellt hat. Auch an Nicole ein weiteres dickes Dankeschön. Es verdient besondere Anerkennung ein derartiges Projekt zu realisieren und koordinieren, an dem so viele verschiedene Menschen mitwirken. Dieses Buch ist meiner Meinung nach ein gutes Beispiel für positive Publicity für den Hund oder eine besondere Rasse, die man gemeinsam erreichen kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Dies kann in der heutigen Zeit gegen die starke Anti-Hunde-Lobby nur von Vorteil für alle Hundezüchter, -besitzer und -Liebhaber sein. Ich habe das Buch ziemlich schnell gelesen, denn die Geschichten waren wirklich amüsant, lustig, spannend, lehrreich, anrührig und für alle Hundebesitzer direkt aus dem Leben gegriffen! Die Entscheidung um die Leseprobe ist mir sehr schwer gefallen, denn es gab viele Geschichten, die mir die Tränen (vor Lachen!) in die Augen trieben. Schließlich hat die Geschichte mit Killer knapp vor der Anleitung für die Gewinnung einer Urinprobe gewonnen. Jedem Fan von nordischen Hunden mit Hang zur Komik kann ich dieses Buch ruhigen Gewissens ans Herz legen .
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Wie viel Zeit hast du ungefähr in die Geschichten gesteckt? NK: Die einzelnen Geschichten habe ich immer spontan aufgeschrieben. Der Rohentwurf war meist nach 2-3 Stunden fertig. Die Überarbeitung war dann doch noch etwas zeitaufwendiger. Da alle Geschichten von Erlebnissen mit Hunden berichten, war die Grundstuktur schon da, nur die Frage, wie erzähle ich es denn, war etwas aufwendiger. War es nicht schwierig alle unter einen Hut zu bekommen, besonders im Anbetracht dessen, dass die Autoren über ganz Deutschland verteilt wohnen? Wie habt ihr das gemanagt? NK: Wir hatten das große Glück, dass Frau Pürner sich als Herausgeberin angeboten hat. Sie hat die komplette Koordination sehr professionell übernommen. Es gab zum einen die Mailingliste nur für die Autoren, über die haben wir uns ausgetauscht und das Projekt besprochen. Zum anderen gab es ein geschlossenes Forum, wo jeder Autor seine neuen Geschichten einstellen konnte. Frau Pürner konnte uns so schnell über den Stand der Dinge informieren und wir hatten die Möglichkeit als Team zu arbeiten. Außerdem konnten wir eine sehr gute Werbeagentur für dieses Projekt gewinnen, die das Layout des Buches entwickelt und uns in diesen Bereichen ebenfalls tatkräftig unterstützt hat. Auch der Verlag hat mit großer Begeisterung alles getan, damit aus unseren Geschichten ein Buch wurde. Die Autoren kommen übrigens nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Österreich und Frankreich. Was war der Beweggrund für dieses Buch? NK: Der anfängliche Grundgedanke war anderen Akitabesitzern unsere Geschichten erzählen zu wollen. Als wir uns dann entschlossen daraus ein Buch zu machen, wollten wir Menschen, die sich für Akita interessieren, umfangreich über die bisher weithin unbekannte Hunderasse Akita informieren. Wir haben keine finanziellen Interessen. Das Autorenhonorar für das Buch wird die Privatinitiative "Akita in Not" von Gabriela Richard bekommen. Hast du Feedback bekommen? NK: Ja, und bisher waren es sehr positive Reaktionen. Ein Eintrag
aus unserem Gästebuch spiegelt das gut wieder: Bist du zufrieden mit dem Ergebnis? NK: Ja, ich bin sehr zufrieden und ziemlich stolz auf das ganze Team. Dank der Hilfe und professionellen Arbeit von Frau Pürner und der hohen Teamfähigkeit der Autoren haben wir es geschafft ein schönes Buch zu schreiben, obwohl wir über halb Westeuropa verteilt sind. Ich wünsche allen Lesern des Buches viel Spaß und Freude beim Lesen und hoffe, wir konnten Ihnen diesen außergewöhnlichen Hund ein Stück näher bringen. |
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